Neu


NEUER ROMAN im Frühjahr 2020 bei Nagel & Kimche, Zürich

DIE VIELGELIEBTE MEINES MANNES


Nach einer Chorprobe schiesst die dreizehnjährige Kitty auf die Frau des Organisten. Damit nimmt das Drama des Sommers der schönen Gesänge und bunten Farben im abgelegenen Dorf am See seinen Lauf.

Der Roman wiedergibt die 60er Jahre in der Schweiz. Anders als ihre sich aufopfernden Mütter erfahren die Mädchen im Chor viel Aufmerksamkeit. ihr Traum von einer aufregenden und selbstbestimmten Zukunft erwacht. Sie sind keine Kinder mehr, aber auch noch keine Erwachsene und geprägt von Frauengenerationen, die wenig galten. Dieser einzigartige Sommer erfüllt die Mädchen mit Erwartungen auf das pralle Leben. Doch sie müssen erfahren, dass ihren Wünschen Grenzen gesetzt sind. 

Auch als E-Book erhältlich


Stimmen zum neuen Roman

Prof. H.J Ester: Beim Lesen Ihres Manuskripts habe ich erneut die Erfahrung gemacht, dass Sie der Sprache eine tiefe Kraft verleihen, dass Ihre Sprache eine Lebensqualität besitzt, die den Leser glücklich macht. Es ist ein köstlicher Text, den ich in nächster Nähe bei mir behalten werde.

Erstleser Fred Föhn:  "Du  bist eine intime Kennerin der innersten Regungen des Menschen. Du beschreibst die Handlungen in einer unglaublichen Feinheit, mit unerwarteten Formulierungen und einem erstaunlich reichen Wortschatz. Du verstehst es ausgezeichnet, beim Leser etwas heraufzubeschwören, das ihn einnimmt. Am Ende des Romans empfinde ich nun jene Art Wehmut, die sich nur einstellt, wenn man ein gutes und geliebtes Buch fertig gelesen hat."

Das sagt die Autorin: Ich habe meine Figuren Rosy und Charly durch den Spottspalier eines kleinen Dorfs geschickt und die dreizehnjährige Kitty den Höhen und Tiefen ihrer ersten Leidenschaft ausgesetzt. Wieso? Weil ich gerne ein Schicksal kreiere? Oder weil ich alt werden musste, um Himmel und Hölle einer Liebe zu begreifen? Wohl alles zusammen. Erfahrung ist eine Fundgrube und ich darf achtzig Lebensjahre umgraben. Viele Erlebnisse haben mich tuschiert. Einige sind so unglaubwürdig, dass ich sie - wenn überhaupt - nur geglättet und gegen den Strich gebürstet wiedergeben kann. Die Verschraubung von Wahrheit und Erfindung ist unerlässlich. Erst ineinander geklinkt ergeben die verschiedenen Teile einen für den Leser erlebbaren Roman. Er zeigt Rosy's Schritt in ein selbstbestimmtes Leben. Aber das Besondere und ganz Persönliche an diesem Text ist, dass er verdeutlicht, warum ich so unerbittlich und verbissen meinen einsamen Weg als Schreibende gegangen bin. Vielleicht ist es sogar so, dass ich mir mit diesem neunzehnten Buch etwas von der Seele schrieb.

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DIE GESCHICHTE ZU "Das grosse G" im Zofinger Neujahrsblatt 2020, herausgegeben durch die Stadt Zofingen

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Erzählung "DAS GROSSE G" im Zofinger Neujahrsblatt 2019, herausgegeben durch die Stadt Zofingen

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Erzählung "VERSCHWINDEN" im Kulturtipp Jan.19 unter Carte Blanche

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GLÄNZENDE AUSSICHTEN


Der Roman 2018:  Verlag Nagel & Kimche, ISBN 978-3-312-01062-2

auch als E-Book erhältlich, WG 112 Gegenwartsliteratur


Video: www.srf.ch/play/tv/glanz--gloria/video/glanz--gloria-mit-buecherwurm-und-gemeindeoberhaupt?id=2975596f-7c58-46ed--b888-cb66f85ff6fa

TV-Film GLANZ UND GLORIA: Ein Tag zu Besuch bei Margrit Schriber, ihre Umgebung, ihre Arbeit, ihre Vernissage, Sendung am: 18.4.1018



GLÄNZENDE AUSSICHTEN

Inhaltsangabe

Es ist das Jahr 1980. Die Tankwartin Pia führt ihre Tankstelle an der Landstrasse. Sie bietet als Einzige einen Vollservice an. Ihr Vater erbaute die Tankstelle. Für ihn bedeutete sie das Juwel seines Lebens, denn er fand, jeder Mensch müsse sich ein Juwel erschaffen. Man habe auf dieser Welt einen Platz, eine Aufgabe und dies verleihe uns Würde.

Luc, die grosse Liebe von Pia, sieht dies anders. Für ihn ist Pia das unscheinbare Igelchen, das ihn anbetet und sein Luxusfahrzeug repariert. Er spielt mit gezinkten Karten. Und als kein Geld mehr aus der Tankstelle zu holen ist, verlässt er Pis. Seither lebt sie mit ihrem Plüschhund Waldi allein an der Tankstelle. Luc taucht aber immer wieder wie aus dem Nichts auf, um gratis zu tanken. Die Benzinpreise steigen, die Konkurrenz wächst und Pia kämpft ums Ueberleben. Die Freundin Luisa ist bald die letzte treue Kundin. Da kommt Pia eine glänzende Idee. Sie will eine Autowaschanlage einrichten. Es soll die grösste in der Nähe der Autobahn sein. Sie ahnt nicht, welche Schwierigkeiten nun auf sie zukommen.

Leserstimme:

M.B. aus Oftringen: "Wie Sie die Unberechenbarkeiten des  Lebens mit dem unberechenbaren Wandel des Siedlungsraumes zusammen bringen und dabei stets eine Spur Hoffnung durchschimmert, hat mir gefallen.

Wie es zum Buch kam


Die verrückteste Tat meines Lebens war der Kauf einer Hochfrequenz-Autowaschanlage. Damit wollte ich eine Garage retten (Bild), die ich verwaltete. Ich brauchte dazu einen mörderischen Mut. Das war vor 40 Jahren. Manchmal weht mich die Erinnerung an diesen Kauf wie ein Schmetterling an. In diesem Roman habe ich den Schmetterling nun gefangen.

https://www.zofingertagblatt.ch/?=271494

http://www.zofingertagblatt.ch/?id=272216

https://literaturblatt.ch/margrit-schriber-glaenzende-aussichten



NEU

"Schlaflos brennen die Wörter"

Frank Worbs (Herausgeber.) Reformierte Landeskirche Aargau, 2018 Theologischer Verlag Zürich, ISBN 978-.3-290-18142-0

Zu "Das grosse G" ...eine sehr berührende Geschichte, die auf den ersten Blick wenig mit der Reformation zu tun hat und 150 Jahre später spielt. Das Kindermädchen Susanna bringt dem fünfjährigen Samuel im nächtlichen Licht eines, die Menschen zutiefst beunruhigenden Kometen, das Schreiben bei. Auf den zweiten Blick aber durchaus, weil die existenziellen und damit religiösen Fragen und Aengste jener Zeit angesichts des drohenden Weltuntergang durch den Kometen mit aller Schärfe den Alltag durchbrechen.

ZOFINGER NEUJAHRSBLATT 2019, JG 104, Herausgeber: Stadt Zofingen

DAS GROSSE G     Seite 92-99


"VERSCHWINDEN"

Kulturtipp Januar 2019 "Carte Blanche"

Eine berührende Geschichte über die geliebte Mutter

MEIN TEXTBEITRAG


DAS GROSSE g

Eine Erzählung

Zofingen vom 2.12.1680 bis am 7. Januar 1681

Prof. H. Ester: "Sie haben einen Text geschrieben, der mich stumm gemacht hat. "Es geschieht selten, dass man als Leser ein wirkliches historisches Erlebnis hat und die Situation auf bestürzende Weise erlebt."

VERSCHWINDEN

Eine Erzählung

 Das  wundervolle Porträt einer Mutter