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ernst.eichholzer@galvaplan.ch

Überarbeitet 2009-08-28

Aktuell 

 

Margrit Schriber auf DRS1 in "Persönlich"

am 4. April 2010

Neu erschienen: DIE HÄSSLICHSTE FRAU DER WELT  (Roman)

am 17. Aug.2009

 

Die Autorin über ihren Roman „Die falsche Herrin“:

„Das Unerhörte dieses historisch aktenkundigen Falls ist, dass eine niedrig Geborene sich von ihrem Waschzuber erhebt und in einen besseren Stand begibt. Und dies gegen die seit Jahrhunderten geltende Weltanschauung. Es gelingt ihr dank ihrem unbändigen Willen, ihrer überragenden Intelligenz, ihrer unbeirrbaren Lebenskraft, ihrem Zauber und inneren Feuer. Die „Bitzenin“ wie man sie nennt, macht somit den ersten Schritt in eine neue Zeit hinein. In die Aufklärung, den Anbruch einer Epoche von persönlicher Selbstbestimmung.

Anna Maria Inderbitzin hob den Fuss aus ihrem Waschzuber in unsere Zeit hinein.„

 

 

 

Die falsche Herrin


Frankreich im Jahre 1724. In Lumpen gehüllt und des Französischen nicht mächtig, klopft die Achtzehnjährige,  wegen Diebstahls verurteilte Waise Anna Maria Inderbitzin bei einer wohlhabenden Adelsfamilie an. Und sie gibt, durch genaue Beobachtung geschult,  eine wahrhaft meisterliche Vorstellung. Sie wird als verirrte Tochter aus angesehenem Hause aufgenommen, gepflegt und in die besten Kreise eingeführt. Aber die ehrgeizige junge Frau will mehr: Ins Zentrum der Welt, an den Hof in Versailles. Kurz bevor sie ihr Ziel erreicht, wird sie entlarvt, nach Schwyz geschleppt und zum Tode verurteilt. Da taucht überraschend ein junger deutscher Gerber auf, der sie vom Galgen weg zu ehelichen begehrt, wie es ein altes Gesetz erlaubt. Die Protokolle des Prozesses sind ein sensationeller Archivfund; Margrit Schriber hat den Stoff zu einem wunderbaren Roman über eine unzeitgemässe junge Rebellin verwoben.

Roman 2008
Verlag Nagel & Kimche, Zürich

ISBN 978-3-312-00413-3

 

 

Für die Unterstützung dieses Romans
danke ich der Pro Helvetia
sowie dem Aargauer Kuratorium

Rezensionen des Romans

Zusammenfassung der Pressestimmen >

Beatrice Eichmann-Leutenegger in der NZZ vom 10. Apr. 2008 >

Corinne Remund in den Aarauer Nachrichten vom 29. Nov. 2007 >

Claire Lussac-Francois vom Goethe-Institut Bordeaux  >

 Dr.H.Boxler am 2. Feb. 2008 >

Daniel Annen im Bote der Urschweiz vom 8. März 2008 >

Urs Bugmann in der NLZ vom 8. März 2008 >

Daniela Bellandi in der NSZ vom 13. März 2008 >

Martina Clavadetscher im Bote der Urschweiz vom 20. März 2008 >

Marco Guetg in der Osterausgabe der Aargauer Zeitung 2008 >

Bruno Fuchs in der Zürcher Landzeitung vom 25. März 2008 >

Bericht zur Lesung in Uzwil vom 22. Mai 2008 >

Frankfurter Allgemeine Zeitung "Doku-Fiction der feinern Art" >

Alexandra Kedves in der FAZ vom 07.Juli 2008 >

Arndt Stroscher in LovelyBooks >

 

(Foto Yvonne Böhler)

(Foto Daniela Bellandi)

(Foto Martina Clavadetscher)

(Foto Andrè Albrecht)